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#16 | ||
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Senior Member
Registriert seit: 2004-03-18
Posts: 171
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hier eine Anleitung zum traveln einer DJ3 von 04 von 110mm auf 130mm leider aber nur als doc, wegen den bildern
![]() Gruß |
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#17 | ||
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Senior Member
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Explosionszeichnungen für Hope Bremsen und Naben, incl. Teileliste
Naben Bulb Front Schnellspanner Bulb Front 20mm Steckachse Freilauf an HR Naben Nabenübersicht Steuersatz Headset Bremssättel http://www.hopetechnology.com/technical/images/mono_mini_caliper_exp.gif http://www.hopetechnology.com/technical/images/mono_m4_caliper_exp.gif http://www.hopetechnology.com/technical/images/mono6ti_caliper_exp.gif http://www.hopetechnology.com/French/technical/mini%20assem%20exploded%2Bdisc%2Bbub%2Btab.jpg http://www.hopetechnology.com/French/technical/m4%20assembly%20exploded%2Bbub%2Btab.jpg http://www.hopetechnology.com/technical/images/caliper-xc4.jpg http://www.hopetechnology.com/technical/images/C2%20Caliper%20Expl.gif http://www.hopetechnology.com/technical/images/caliper-open2.jpg http://www.hopetechnology.com/technical/images/caliper-dh4.jpg Bremssättel und Scheibenübersicht Bremshebel http://www.hopetechnology.com/technical/images/mini_lever_exp.gif http://www.hopetechnology.com/technical/images/C2%20Lever%20Expl.gif http://www.hopetechnology.com/technical/images/lever-pro-open.jpg http://www.hopetechnology.com/technical/images/lever-sport-closed.jpg http://www.hopetechnology.com/technical/images/lever-sport-open.jpg Bremsen-Beschreibungen Mono Mini, Mono M4 & Mono 6Ti Mini, M4 & C2 DH04, XC4, C2 & O2 Geändert von georg (2008-08-28 um 15:24 Uhr). |
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#18 | ||
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Senior Member
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Lösen einer Inbussschraube an der kein Innensechskant mehr vorhanden ist
Hab das nun mehrere male so gemacht und auch im Geschäft wenn ich wieder Maschinenteile zum warten bekomme, an der teilweise die Schrauben so am Sack sind, das man nimmer mit dem Inbus dran drehn kann! ist ganz einfach! 1. Schauen was es für eine Gewindegrösse ist! 2. dann einen Bohrer nehmen der 0,1mm grösser ist als der gewindedurchmesser! 3. nun mit dem bohrer den schraubenkopf so lange anbohren bis dieser abfällt und man die restliche schrauben sehn kann 4. dies bewirkt das nun keine kraft mehr wirkt, da kein kopf mehr vorhanden ist, der dieses erst realisiert! 5.wenn alles normal geklappt hat solltet ihr den rest der schraube leicht herausdrehn können, von hand, mit einer kleinen zange oder einem spitzen gegenstand, kommt ganz darauf an wie ihr an die stelle hinkommt! durch diese methode verhindert man das beschädigen des gewindes im bauteil und kann dadurch einfach eine neue schraube hineindrehn! um so etwas zu verhindern, solltet ihr immer ein vernünftiges werkzeug benutzen (nicht diese komischen winzigen inbussschlüssel die man in möbeln mitgeliefert bekommt), dieses auch sauber anlegen und nicht nur ein stück sondern bis zum anschlag, auch nicht verkanten oder ähnliches, schiefes ansetzen ist auch zu unterlassen! mit der zeit nutzt sich das werkzeug trotzdem gerne mal ab und daher solltet ihr evtl. das ganze kontrollieren und ein stück kürzer schleifen das man wieder ordentlich griff hat! natürlich auch nicht herkules sein und die schrauben wie verrückt anknallen, erstens könntet ihr sie abreissen und zweitens setzt sie sich dann auch fest mit der zeit und man kann sie nur sehr schwer lösen (scheibenbremse von der nabe lösen z.B.)! auch immer die schrauben kontrollieren, bei beschädigungen sofort austauschen und nicht die gleiche wieder verwenden! wenn alles nichts hilft dann muss man ein kleines loch in die schraube bohren und mit einem "totengräber" das ganze herausdrehn! Ein Totengräber (oder auch Linksausdreher) ist ein konisches Werkzeug das ein Linksgewinde hat, das dreht man in die Bohrung und dies greift dann mit der Zeit und durch das "linksgewinde" dreht sich dann die Schraube mit heraus! Ich bezweifel jedoch das ihr sowas zu hause habt ![]() http://www.tuningshop2002.de/Schraubenausdreher1.jpg edit georg: Linksausdreher gibt es (leider) auch in sehr miesen Qualitäten. Diese weisen (oft) ein grobes Gewinde auf und sind zwar hart aber spröde und brechen daher leicht. Bessere haben ein feines Gewinde und der Werkstoff ist elastischer. Schraubendreher einlöten Eine weitere Methode eine Schraube mit runden Innensechskant auzuschrauben: Den Innensechskant mit Lötzinn auffüllen, Schraube anheizen und einen Kreuzschraubendreher hineinstecken. Warten bis alles kalt ist und dann mit Gefühl vorsichtig herausdrehen. Lösen von festgefressenen und abgerissenen Schrauben: Siehe weiter unten. |
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#21 | ||
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Senior Member
Registriert seit: 2003-10-18
Posts: 4.179Alter: 21
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Frage:Wie bekomm ich meinen Camelback richtig sauber?
Antwort u füllst ihn mit Wasser,legst zwei Zahnspangen oderZahnprotesenreinigertabletten rein und lässt diese ca.10 min einwirken(zwishendrin immermal wieder den Schlauch mit der Lösung vollaufen lassen),danach des Gemisch übers Mundstück ablassen ,danach den Camelback zweimal mit klarem Wasser füllen und wieder durchs Mundstück ablaufen lassen,danach aufhängen(aber so dass Luft reinkommt),warten biss er trocken iss und ferig.Frage:Wie bekom ich meine Griffe locker drauf und wieder ohne,dass sie beim Fahren rutschen? Antwort: Schieb die Griffe mit Öl auf den Lenker und lass des Öl uber Nacht trocknen,es verklebt und somit hällt der Griff bombenfest,zum abmachen einfach wieder nen TropfenÖl unter den Griff geben und schon flutschts wieder. Frage:Mein Felgenband verrutscht dauern,was soll ich machen? Antwort: Leg das Felgenband so auf die Felge,dass alle Löcher bedeckt sind und geh a paarmal mit dem Föhn drüber,dadurch zieht sich das Felgenband zusammen und sitzt dann schön fest an dem Platz wo es hingehört. |
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#22 | ||
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Senior Member
Registriert seit: 2003-10-18
Posts: 4.179Alter: 21
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Veränderung des Feder- und Dämpfungsverhaltens
Problem A: Die Federgabel hat zuwenig oder zuviel Dämpfung in allen Bereichen zum Beispiel nach einem Federwechsel oder weil der Hersteller grundsätzlich überdämpft hat. Will man, dass die Gabel weniger Dampfung hat(also sie im Moment zu zäh einfedert),dann benötigt man ein Gabelöl mit einer niedrigeren Viskosität,wenn man ein 7,5 W drin hat sollte man mit nem 5er rumprobieren Federt die Gabel zu schnell aus ound ein,dann brauchts a höhere Viskosität Die gängigsten Viskositäten sind: 2,5 ; 5 ; 7,5 und 10 mit diesen lassen sich die Zwischenbereiche mischen. Dabei die Öle von gleichen hersteller kaufen. Man braucht das Öl nur wechseln wenn die Druck- bzw. die Zugstufenverstellung nicht mehr ausreicht oder man diese beiden Optionen an seiner Gabel nicht vorfindet. Problem B: Gabel ist ok, aber gegen Ende des Federweges zu weich (schlägt durch). Soll die Gabel progressiver werden (d.h. je mehr die Gabel einfedert desto härter wird die Feder),so muss man den Ölstand in der Gabel ehöhen. Das funktioniert nur bei Gabeln mit offenen Ölbad oder offener Ölpatrone. Man verkleinert durch Erhöhes des Ölkstandes das eingeschlossene Luftvolumen. dieses Luftvolumen wird beim einfeder immer kleiner, der Druck steigt und die Luft wirkt als zusätzliche Feder. Daher darf man den Ölstand auch nicht zu weit erhöhen, da ansonsten die Luft sher stark komprimiert wird und der Druck so weit ansteigen könnte, daß die Dichtungen zerstört werden können. Daher schrittweise der gewünschten einstelleung annähern. Problem C: Gabel federt beim Aufsitzen zu weit ein, und ist generell zu weich ODER die Gabel federt beim Aufsitzen kaum ein und man erreicht nie den max. Federweg. Federt die Gabel beim Aufsitzen zu weit ein und erreicht schnell den maximalen Federweg, so braucht man (eine) härtere Feder(n). Kann man den Federweg nicht komplett nutzen,so braucht man (eine) weichere Feder(n). Es dürfen auch verschiedene Federhärten kombiniert werden. Also zB. hart+mittel in beiden Holmen oder hart in einen Holm und Mittel im anderen. Aber nie 2 Extreme in einem Holm kombinieren zB Hart+superweich. |
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#24 | ||
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Senior Member
Registriert seit: 2001-07-02
Ort: Stuttgart/Ludwigsburg
Posts: 2.753
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Rahmen eloxieren
Rahmen zu eloxieren ist rein theoretisch möglich, in der Praxis gestaltet es sich recht schwierig. Der Rahmen muss aus eloxierfähigem Alu bestehen. Genaue Auskunft darüber liefert die AL-Bezeichnung der Rahmenrohre. Hinzu kommt, dass die Schweissnähte mit einem ebenso eloxierfähigen Schweissdraht ausgeführt wurden - hier wird die Informationsbeschaffung nun schon schwieriger. Bei einem Schuss ins blaue ist die Chance eben 50:50! Abstrahlen und lackieren kann man ja hinterher immer noch... Ausserdem muss jedes Rohr eine Verbindung nach aussen haben, dass beim Eloxalvorgang eintretenede Flüssigkeit wieder ablaufen kann. Ob es sinnvoll ist in einen Rahmen ohne Löcher welche zu bohren, sei dahingestellt. Um eine gleichmäßige Eloxalschicht ohne Wolken zu erhalten, muss der Rahmen vorher (gleichmäßig) poliert werden. Wird ein polierter Rahmen farblos eloxiert, entsteht ein seidenmatter Glanz, die polierte Oberfläche sieht man dann nicht mehr. Ist der Kupfergehalt in einem Alu erhöht, wirkt eine farblose Eloxalschicht gelblich. Einen Rahmen zu eloxieren ist nicht wirklich billiger als lackieren - ab ca. 50 EUR muss man rechnen. Bereits eloxierte Rahmen in eine andere Farbe umzueloxieren ist möglich. Der Rahmen muss dann vorher abgebeizt werden. Nachteil hierbei ist, dass der Farbton aufgrund des Abbeizens später evtl. nicht ganz stimmt. Laut Auskunft von Tune kann ein Abbeizen auch bis zu 20 % der Festigkeit von Alu kosten - zu empfehlen ist es also nur für wirlich nicht sicherheitsrelevante oder derb überdimensionierte Bauteile. Ich gebe hier die Info wieder, die bei einem persönl. Gespräch mit Hr. Jarak der Fa. Eloxal-Beihningen (http://www.eloxal-beihingen.de/) vermittelt wurde. Insgesamt erscheint mir ein Eloxieren weitaus heikler als ein popeliges Lackieren. Momentan halte ich es für eher nicht empfehlenswert! Wirklich weiter hilft in vielen Fällen jedoch ein Gespräch mit dem örtlichen Eloxator (Gelbe Seiten/ Gewerbetelefonbuch --> Metallveredelung). Gruß Kai |
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#25 | |||
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Senior Member
Registriert seit: 2001-09-08
Ort: Bottrop
Posts: 2.811Alter: 27
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Zitat:
Meinst nicht dass das wenn überhaupt bloß mit harzhaltigem Öl geht? Alternative: Flüchtiges wie Alkohol oder Bremsenreiniger geht auch. Damit sitzt der Griff auch schon nach Minuten bzw. höchstens ein paar Stunden fest drauf. Ich nehm immer Haarspray, das klebt nach dem Trocknen logischerweise. Braucht aber etwas länger. Runter gehts am einfachsten mit Bremsenreiniger: Das Sprührröhrchen unter den Griff schieben, kurz sprühen, und den Griff drehen. Dann ganz einfach abziehen. |
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#26 | ||
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Super Moderator
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öl trocknen lassen?????
seit wann trocknet öl? sorry, aber den tip würd ich nicht geben! am aller besten gehts mit druckluft! wenn man aber keine druckluft zu verfügung hat dann gehts mit haarspray recht gut! es gibt auch aus dem MX-bereich grif kleber die man aufträgt, dann lassen sich die grife leicht aufschieben und die sache trocknet dann.......hab ich aber nicht nur gut erfahrungen damit gemacht... sollten die griffe gar nicht halten wollen hilft es einen dünnen bindedraht herumzuwickeln und so zu verdrehen das man den griff damit fixiert |
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#27 | ||
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Super Moderator
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Die Tabellen sind nach besten Wissen geprüft. Trotzdem können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben sind daher ohne Gewähr. Fragen bitte im Technik-Forum posten!
Anzugsmomente für Schrauben Anzugsmomente in Nm bei µ=0,14 für Zylinderkopfschrauben mit Innensechskant DIN912 Verschraubungen in Stahl laut Tabelle anziehen. Verschraubungen in Aluminium oder ähnlich niedrigfesten Werkstoffen wie in der Tabelle anziehen, aber Schrauben der Festigkeit 10.9 und 12.9 wie 8.8 anziehen und mit Schraubenkleber mittelfest sichern, oder mit dicken Beilagscheiben und ausreichender Gewindetiefe versehen.* Anzugsmomente für Schrauben nach Festigkeitsklassen Metrisches Regelgewinde Code:
Anzugsmomente für Schrauben nach Festigkeitsklassen Metrisches Feingewinde Code:
Anzugsmomente für Schrauben aus Nichteisenlegierungen sowie Schrauben aus rostfreien Stahl Schrauben aus Aluminium: Anzugsmoment wie Festigkeitsklasse 5.6 Schrauben aus rostfreien Stahl (V2A): Anzugsmoment wie Festigkeitsklasse 6.8 Schrauben aus Titan: Anzugsmoment wie Festigkeitsklasse 8.8 Zuordnung Schraubenfestigkeitsklasse zu Mutterfestigkeit Code:
Hinweise: -) Schmierstoffe und auch Schraubenkleber reduzieren die Reibzahl zwischen den Gewinden. Das Anzugsmoment ist dann zu verringern! -) Bevor eine Schraube auf das Anzugsmoment gebracht wird, ist immer zu prüfen ob dieses zulässig ist. Daher die Tabelle und den vom Hersteller angegebenen Wert kontrollieren. Im Zweifelsfall immer den vom Hersteller angegebenen Wert wählen oder rückfragen. -) Anzugsmomente für metrische Regelgewinde die wesentlich höher sind, als die in der Tabelle angegebenen, sind anzuzweifeln. -) Beim Anziehen von mehreren Schrauben auf das gleiche Anzugsmoment sind immer wechselnd alle Schrauben auf 2/3 des korrekten Anzugsmomentes anzuziehen, und erst in einem zweiten Durchgang dann auf das korrekte Anzugsmoment zu bringen. -) Bei Bauteilen die eine Klemmung mit offenen Schlitz haben (Gabelbrücken), oder Pressungen auf einen Kegel die mit mehreren Schrauben angezogen werden, diese Schrauben nie in mehr als 2-3 Durchgängen auf das Anzugsmoment bringen! * Das Anzugsmoment von Schrauben der Festigkeitsklassen 10.9, 12.9 und höher verursacht im darunterliegenden Werkstoff hohe Spannungen. Bauteile aus niedrigfesten Werkstoffen (Aluminium praktisch alle Legierungen, Baustahl) können dadurch beschädigt und/oder zerstört werden. Auf jeden Fall wird aber die Vorspannung der Verschraubung vermindert, und diese kann sich dadurch lockern/lösen. Daher sind solche Verschraubungen zu vermeiden. Falls ein Hersteller entgegen der gängigen Konstruktionsrichtlinien hochfeste Schrauben (10.9, 12.9) in obengenannten Werkstoffen vorsieht, gibt es verschiedene Abhilfen: 1) Austausch der Schraube gegen Schrauben der Festigkeit 8.8, Edelstahl A2 od. A4 (geringere Vorspannung als 8.8!) oder Titan (geringere Dauerfestigkeit als Verbindungselemente aus Stahl!). 2) Anziehen der hochfesten Schrauben auf das Anzugsmoment von 8.8 und mit Schraubenkleber mittelfest sichern. 3) Eine hinreichend große und dicke Stahlauflage unter dem Schraubenkopf und eine hinreichend große Einschraubtiefe vorsehen. Eine Beilagscheibe nach DIN 125 reicht i.A. nicht aus! Es ist eine Scheibe zB. nach DIN 7349 erforderlich. Bei Unklarheiten im Technik-Forum fragen! Da ich diesen von mir verfassten Post bereits mehrmals im Netz gefunden habe, würde ich mich über einen Hinweis/Link freuen falls dieser weitergeben/kopiert wird. DANKE! ![]() Geändert von georg (2007-06-14 um 12:24 Uhr). |
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#28 | ||
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Super Moderator
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Als Ergänzung zu dem Post von DirtyRider:
Lösen von Schrauben die keinen Ansatz für ein Werkzeug bieten -) Feilen oder Sägen eines Schlitzes für einen Schlitzschraubenzieher(-dreher). Dann einen Schraubenzieher(-dreher) mit Sechskant am Schaft auf den gerade gesägten (gefeilten, .. was auch immer) Schlitz ansetzen und mit einem Hammer draufklopfen. Dann einen Schraubenschlüssel für Schechskantschrauben an den Sechskant des Schraubenziehers(-drehers) ansetzen und unter starken Druck aufdrehen. Wenn der Schraubenzieher(-dreher) keinen Sechskant hat dann eine Zange am Griff ansetzen. (Daher immer Schreubenzieher(-dreher) mit Sechskant am Schaft kaufen!) -) Anfeilen eines 2-Kantes zum Ansetzen eines Schraubenschlüssels für Sechskantschrauben Lösen von abgerissenen Schrauben -) Wenn möglich, Zweikant auffeilen und mit Schraubenschlüssel ausdrehen. -) Schraube anbohren und einen stirnseitig angeschliffenen Innensechskantschlüssel eintreiben. Am besten den Inbusschlüssel abschneiden, so daß der Schlüssel ein gerader Sechskant ist, anschleifen, das angeschliffene Ende in das gebohrte Loch hämmern und mit passenden Schraubenschlüssel oder Rohrzange aufschrauben. -) Schraube anbohren und Linksausdreher eintreiben. Vorsicht bei Lösen von abgerissenen Schrauben: Durch das Abreißen wurde die Schraube über eine große Länge gedehnt. Daher sitzt die Schraube im Muttergewinde durch Verkeilen des Gewindes meist sehr fest. Allgemein sicherste Methode zum Lösen von Schrauben: Wenn ein WIG oder MIG/MAG Schweißgerät vorhanden ist, einen Schlüssel, Blech, andere Schraube etc. anschweißen, abkühlen lassen und die Schraube damit ausschrauben. Oder eine Lösung von mafa: Am schnellsten und sichersten gehts mit einem Schlagschrauber (nicht so ein richtiger mit druckluft usw sondern so ein Teil wo man hinten mit dem Hammer draufschlägt und vorn sichs dreht) -> Einfach einen Schlitz in den Schraubenkopf feilen/ schneiden und dann mit dem Schlagschrauber rausklopfen. Bisher in 100% der Fälle in weniger als 2 min erledigt. Lösen von eingeklebten Schrauben Die meisten Schraubenkleber werden bei einer Temperatur von ca. 250°C wirkungslos. Wenn mechanische Mittel nicht ausreichen, dann Schraube oder Mutter anheizen und während es noch heiß ist ausschrauben. Tip: Bei allen Methoden ist es meist hilfreich ausreichend Kriechöl (MoS2 oder WD-40) einwirken zu lassen und dann erst auszuschrauben! |
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#29 | ||
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Senior Member
Registriert seit: 2003-09-24
Ort: Castle County
Posts: 757Alter: 29
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Griffe montieren/demontieren mit wasser gehts super: zum runterlösen mit einer normalen injektionssprize griff durchstechen und wasser zw. griff u lenker spritzen, 1x andrehen, fertig. beim rauf: griff nassmachen, raufschieben, trocknet innerhalb einer nacht an. fixieren: dünnen kabelbinder rum, den verschluß an eine stelle bringen, wo er nicht stört (zb zw. kleinem finger u handballen sollte etwas platz sein). bei mir reichts, wenn ich den griff aussen fixiere. |
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#30 | ||
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Senior Member
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Hope Anleitung (deutsch) Hier hab ich von Hope eine deutschsprachige Anleitung bekommen, denke die kann einigen helfen...ist zwar etwas viel, aber macht ja nix ![]() Wer dann immernoch fragen zu den Hopes hat, dann weis ich auch net ![]() Scheibenbremsen; Handbuch für Montage und Wartung Hope Technology UK Zentrale und Fabrik Hope Mill, Skipton Road Barnoldswick Lancashire BB18 6EN Tel: 00 44 1282 851200 Fax: 00 44 1282 851201 Vertrieb US Hope Technology Inc. 40234 Dutton Street Cherry Valley, CA 92223 Tel: (+1) 909 769 1654 Gebührenfrei: (+1) 800 303 6863 Fax: (+1) 909 845 4467 Website: www.hoptech.com Version 3.0 Inhalt 1. Einleitung 1.1 Produkte 1.2 Sicherheitshinweise 1.3 Identifikation des Bremssystemes 2. Montage 2.1 Das Laufrad 2.2 Befestigung der Scheibe an die Nabe 2.3 Befestigung des Hebels 2.4 Befestigung der Zange und Zentralisierung der Beläge 2.5 Persönliche Einstellung 2.6 Einbremszeit 2.7 Unterwegs 3. Wartung 3.1 Regelmäßige Wartung 3.2 Wechsel der Bremsbeläge 3.3 Entlüftung der Bremse 3.4 Abkürzung bzw Aenderung der Leitungführung 3.5 Wechsel der Leitung 3.6 Sonderhinweise für Mono-Zangen 3.7 Drehmomente 4. Störungen 5. Ersatzteile 5.1 Mini Hebel 5.2 Zange; Mono Mini 5.3 Zange; Mono M4 5.4 Zange; Mono 6Ti 6. Garantie 1. Einleitung Wir sind sehr dankbar, daß Sie ein Bremssystem von Hope Technology gewählt haben. Lesen Sie bitte dieses Handbuch, damit Sie über die korrekten und sicheren Montage- und Betriebsweisen des Bremsystemes informiert sind. 1.1 Produkte Dieses Handbuch umfaßt die Montage und Wartung der Mono Mini, Mono M4 und Mono6-Ti hydraulischen Bremssysteme. 1.2 Sicherheitshinweise Dieses Bremssystem muß von einem kompetenten Mechaniker mit den richtigen Werkzeugen montiert werden. Fehlerhafte Montage führt zum Ausfall der Bremsen und eventuell zu persönlichen Verletzungen. Ihre Bremskraft wird in fast allen Fällen verbessert. Bitte achten Sie aber darauf, daß Sie Ihre eigenen Grenzen als Fahrer nicht überschreiten. Die Bremskraft eines Fahrrads ist immer von der Bodenhaftung der Reifen begrenzt. Wir bitten Sie daher etwas Zeit zu nehmen, sich mit dem neuen Bremssystem und seiner Betriebsweise vertraut zu machen. Bitte kontrollieren Sie vor Abfahrt, daß das Bremssystem dicht ist und einwandfrei funktioniert. Die Beläge sollen eben und nicht exzessiv verschlissen sein. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale. 1.3 Identifikation des Bremssystemes Die drei Bremssysteme; die Mono Mini, die Mono M4 und die Mono6-ti werden alle mit dem Mini Hebel geliefert. Alle obigen Bremsen verwenden ein offenes System. Die folgenden Bilder stellen Beispiele der Bremszangen dar. Die Zangenprofile sind von den verschiedenen Scheibenabmessungen und Rahmen- bzw Gabelaufnahmen abhängig. Identifikation der Zange und Hebel Die Mono Mini Zange – Eine Zange mit zwei Kolben. Die Zange ist schwarz eloxiert und ‘mono mini’ ist auf der Rückseite der Zange geätzt. Ein einziger Deckel ist vorne an die Zange angeschraubt. Die Zange ID Nummer ist hinten auf der niedrigen Anmachungsfuß geätzt. Offenes System. Die Zange wird mit einem Mini Hebel verwendet. Zange für 160mm Scheibe (vorne) dargestellt. Die Mono M4 Zange - Eine Zange mit vier Kolben. Die Zange ist schwarz eloxiert und ‘mono m4’ ist auf der Rückseite der Zange geätzt. Zwei Deckel sind vorne an die Zange angeschraubt. Die Zange ID Nummer ist hinten auf der niedrigen Anmachungsfuß geätzt. Offenes System. Die Zange wird mit einem Mini Hebel verwendet. Zange für 180mm Scheibe (vorne) dargestellt. Die Mono6Ti Zange – Eine Zange mit sechs Kolben. Die Zange ist schwarz eloxiert und ‘mono6ti’ ist auf der Rückseite der Zange geätzt. Drei Deckel sind vorne an die Zange angeschraubt. Offenes System.Die Zange wird mit einem Mini Hebel verwendet. Dargestellt ist eine Zange mit angeschraubtem 205 IS Adapter. Der Mini Hebel – Ein zwei-Finger Bremsgriff mit automatischem Ausgleichsbehälter und verstellbarer Hebelstelle. 2. Montage Das Bremssystem wird völlig zusammengebaut und entlüftet geliefert, dh es enthält Bremsflüssigkeit. Es ist die Verantwortung des Fahrradhändlers, die passende Zange und Lochaufnahme zu bestellen. Bei einigen Rahmen- und Gabelausführungen benötigt man einen zusätzlichen Adapter. Ihr Händler wird Sie beraten. Wir empfehlen, daß man den Bremssatz zuerst in seiner gelieferten Form montiert, ohne die Leitung abzukürzen oder durch Leitungführungen einzufädeln. Man muß sich zuerst mit der Betriebsweise der Bremse vertraut machen. Erst danach sollten Aenderungen an die Leitungführung bzw Abkürzungen unternommen werden. Den Vorgang für Abkürzungen der Leitung finden Sie in diesem Handbuch. 2.1 Das Laufrad Das Laufrad muß mit 3 Kreuzungen von einem kompetenten Mechaniker gespannt werden. Ihr Händler wird Sie wegen der Kompatibilität von der Nabe und der Hope Bremse beraten. Zwei Nabenausführungen sind kompatibel; mit Rastenaufnahme (benötigt 5 Loch-Scheibenadapter) oder mit ISO 6 Lochaufnahme (produziert von Hope und von anderen Herstellern; Scheibe wird direkt angeschraubt). 2.2 Befestigung der Scheibe an die Nabe Für Hope Naben mit Rastenaufnahme setzen Sie zuerst den Adapter auf die Rasten und prüfen dabei, daß der Adapter korrekt auf die Rasten sitzt. Erst dann sollten Sie den Befestigungsring anschrauben. Hope Naben mit Rastenaufnahme sind nur mit Scheiben kompatibel, die eine 5 Loch-Aufnahme haben. Befestigen Sie die Scheibe an die Nabe, sodaß die Innenarme der Scheibe so aussehen wie im Bild 1-(6 Lochscheibe dargestellt). Wir empfehlen, daß man für die Scheibenschrauben einen leichten Gewindeklebstoff verwendet. Ein dauerhafter Klebstoff darf nicht verwendet werden, weil sich die Scheibe später von der Nabe nicht entfernen lassen wird. Das Laufrad kann nun in die Gabel bzw in den Rahmen gesetzt werden. Man muß dabei sicherstellen, daß das Laufrad korrekt befestigt ist, und daß die Schnellspanner richtig gespannt sind. 2.3 Befestigung des Hebels Den Hebel an den Lenker befestigen und die Zange zur Gabelaufnahme bzw Rahmenaufnahme führen. Beachten Sie aber, daß die Leitung nicht dadurch geknickt wird (zb in Federungsgelenken oder durch Kontakt mit den Reifen). Der Hebel funkzioniert in allen Stellen auf dem Lenker. Es ist trotzdem unmöglich, die Einheit verkehrt herum zu betätigen. Den Ausgleichsbehälter muß nur bei der Entlüftung des Systems horizontal sein. 2.4 Befestigung der Zange und Zentralisierung der Beläge Bevor Sie die Zange an den Rahmen befestigen, sollten Sie kontrollieren, daß die Beläge glatt gegen die Innenseiten der Zange sitzen. Neue Bremssätze werden immer mit vollig eingezogenen Kolben ausgeliefert. Wenn Sie die Kolben trotzdem zurückstellen müssen, sollten Sie zuerst die Beläge sicherheitshalber ausbauen, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. Danach kann man die Kolben mit einem Reifenhebel (aus Kundstoff) leicht in die Zange drücken. Die Zange muß zentralisiert über die Scheibe befestigt werden. Die beiliegenden Dichtungssringe sollten Sie entsprechend zwischen der Zange und der Rahmenaufnahme legen und die Stelle der Zange fein einstellen. Wenn sich die Kolben auf einer Seite bewegen und auf der anderen Seite nicht, sollten Sie die Scheibe gegen den bewegenden Kolben drücken und zur gleichen Zeit den Bremshebel pumpen. Dadurch werden die klemmenden Kolben auf der anderen Seite wieder frei. Diese Methode kann man auch verwenden, die Scheibe zwischen den Kolben zu zentralisieren. Wir empfehlen, daß die Gabel- und Rahmenaufnahmen vor der Montage mit dem richtigen Wekzeug gefräst werden, damit sie quer zur Achse der Nabe liegen. Nachdem Sie den Hebel und die Zange montiert haben, können Sie die Leitung an den Rahmen binden oder in die Leitungsführungen legen. Kontrollieren Sie aber danach , daß sich der Lenker unbehindert bewegen kann und daß die Leitung nicht verklemmt oder geknickt ist. Einstellung des Winkels der Leitung aus der Zange Den 90 Grad Abgang an der Mono Mini und Mono M4 Zange kann man drehen, um die Leitungführung zu optimieren. Sie sollten die Abgangschraube um 45 Grad abschrauben, die Schraube festhalten und den Abgang in die gewünschte Stelle bewegen. Die Schraube sollte dann wieder befestigt werden. 2.5 Persönliche Einstellung Griffweiteneinstellung Die Weite kann man mit der Schraube A verstellen. Leerweg Die Weite, die man den Hebel ziehen muß, um die Bremse zu betätigen. Bei Mono Bremsen kann man den Leerweg nicht verstellen. Die Weite wird von Dichtungen in der Zange bestimmt, die die Kolben in die Zange zurückziehen. Nachdem die Kolben vollig in die Zange gedrückt worden sind und die Beläge flach gegen die Seiten der Zange sitzen, ist es nötig, den Hebel mehrmals zu ziehen, damit sich das System wieder einstellen kann. Es kann dadurch passieren, daß der Hebel bis zum Lenker geht, bevor sich das System wieder korrigiert. 2.6 Einbremszeit Vor Abfahrt sollten Sie prüfen, daß die Betätigung der Bremse einwandfrei erfolgt und daß der Hebel Bremsleistung bringt. Eine optimale Bremsleistung ist erst mit eingebremsten Belägen möglich. Die Beläge werden eingebremst, indem Sie eine kurze Weite mit betätigten Bremsen fahren. Nachher ist die Bremsleistung verbessert aber erst nach einigen Fahrten wird es optimal. 2.7 Unterwegs In Mono Bremsen kann man die Weite der Beläge von der Scheibe nicht verstellen. Es gibt jedoch eine Expansionskammer im Hebelzylinder, die den Belagverschleiß und die Expansion der Flüssigkeit bei Hitze und Abkühlung ausgleicht. Mit einer zentralisierten Mono-Zange sollte die Scheibe nicht gegen die Beläge reiben. Auch mit leichter Reibung wird das Fahrrad nicht verlangsamt und es wird nicht hörbar gegenüber dem Geräusch der Reifen. Wenn Sie die Laufräder vom Fahrrad ausnehmen, müssen Sie darauf achten, daß Sie den Bremshebel nicht ziehen, weil die Kolben ausfahren können. Sollte dies passieren, dann drücken Sie einfach die Kolben in die Zange zurück . Wenn die Kolben dermaßen weit ausgefahren sind, daß die Beläge in Kontakt miteinander sind, müssen Sie die Beläge ausnehmen, damit die Kolben besser zugänglich sind. Wenn Sie die Laufräder ausnehmen, um das Fahrrad zu transportieren, beraten wir, daß Sie ein Stück Karton zwischen den Belägen setzen, damit die Kolben nicht ausfahren. 3 Wartung 3.1 Regelmässige Wartung Reinigung der Bremse Die Bremskraft wird erheblich reduziert, wenn die Scheiben und Beläge mit Oel, Bremsflüssigkeit oder den falschen Entfettungs / Reinigungsmittel kontaminiert werden. Den Bremssatz sollten Sie mit Wasser oder mit den empfohlenen Reinigungsmittel (zb ‘Sh1t Shifter’ von Hope) reinigen. Wenn die Scheibe kontaminiert wird, kann sie mit einem Lappen und einem alkoholhältigen Lösungsmittel geputzt werden. Sehr kontaminierte Beläge müssen gewechselt werden. Prüfung des Systemes für Lecke Prüfen Sie, daß die Leitung nicht beschädigt worden ist. Dies passiert meistens durch nachlässige Handhabung eines Fahrrades. Ein Riß in der Leitung führt zu Lecken und einer größen Reduktion in der Bremskraft. Beschädigte Leitungen müssen ersetzt werden. Kontrollieren Sie, daß keine Lecke in der Zange und im Hebel erscheint haben. (S. ‘Störungen’ für Lösungen). Prüfung der Bremsbeläge Die Bremsbeläge müssen bei einer Belagtiefe von 0.50mm gewechselt werden. Sie sollten auf keinen Fall warten, bis der Belagträger sichtbar ist, weil die Bremse nicht funkzionieren wird und die Scheibe beschädigt wird. 3.2 Wechsel der Bremsbeläge 1. Für Mono Mini Bremsen nehmen Sie das Laufrad aus. Für Mono M4 und M6Ti Bremsen muß man das Rad nicht ausnehmen. 2. Bauen Sie zuerst die Klammer aus, die die Belagstange in der Zange hält. Die Belagstange kann dann von der Zange befreit werden. Die alten Beläge werden dann auch frei. 3. Die Kolben sollten Sie dann mit einem Reifenhebel zurück in die Zange drücken. 4. Putzen Sie die Innenseite der Zange mit einem sauberen Lappen und montieren Sie die neuen Beläge und Feder. Die neuen Beläge müssen mit Hope echt kompatibel sein. NB Fetten Sie die Oring Stangedichtung vor Montage. 5. Befestigen das Laufrad wieder im Rahmen und stellen Sie die Beläge wieder ein (S. 2.5). 6. Die Beläge müssen eingebremst werden (S. 2.6). 3.3 Entlüftung der Bremse Wenn man die Bremse entlüftet, führt man Bremsflüssigkeit in das System ein, um alte Bremsflüssigkeit zu ersetzen oder eingeschlossene Luft zu eliminieren. Das System muß aus verschiedenen Gründen entlüftet werden-zb wenn man die Leitung abkürzen will oder wenn die Bremsflüssigkeit gewechselt werden muß. Es ist auch möglich, einige Probleme durch Entlüftung zu lösen (s. Störungen). Wichtige Hinweise zur Bremsflüssigkeit Dieser Hope Scheibenbremssatz enthält DOT 5.1 hydraulische Bremsflüssigkeit, die bei Fahrradhändlern und Automobilzubehörhändlern gekauft werden kann. Wenn Sie keine DOT 5.1 Flüssigkeit erhalten können, ist es möglich, DOT 4 zu verwenden, aber die DOT 5 muß zu |