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Thread: Enduro Reifen

  1. #1
    Member Avatar von UmFBiker
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    Standard Enduro Reifen

    ich suche einen guten enduro reifen

  2. #2
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Maxxis Minion F Exo Protect 2,5" für vorne und hinten.
    Mein Liebling zurzeit: gleiches Profil wie der Downhill, rollt dadurch hinten wirklich sehr gut, super Grip, ähnliche Stabilität wie die DH version aber unter 900g.
    Gibt es in 3C und 60a. Zu beziehen über CRC oder bigmountaincycles.de

  3. #3
    Senior Member Avatar von MEGA
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Also kommt ganz drauf an was du mit dem Reifen machen willst und was du unter Enduro verstehst... Fährst du viel Asphalt, lange Tourern? Spielt Rollwiderstand und Gewicht eine Rolle? Auf welches Bike sollen sie kommen?

    Ohne diese Infos wird dir kaum einer einen fundierten Rat geben können.

    @ robertg202:
    Der Minion ist ein guter Reifen, aber wäre mir bei weitem zu schwer mit einem zu hohen Rollwiderstand und zu wenig "Endurolastig".


    Meine letzten Reifen waren die High Roller XC, Minion F XC, Fat Albert, Mountain King, Rubber Queen und Nobby Nick.
    Mein eindeutiger Endurofavourite am 170mm Trek Scratch ist mit Abstand der Nobby Nick 2,35 Snake Skin. Weil: günstig, leicht, geringer Rollwiderstand, ausreichend Pannensicher, guter und vor allem für mich definierter Grenzbereich, lange Lebensdauer. Klarerweise kein DH Reifen und doch sehr AllMountain lastig aber für meinen Zweck optimal.
    Wenn meine Nobbys runter sind, werde ich mal den neuen Hans Dampf in 2,35 probieren. Sieht fähig aus und ist nur geringfügig schwerer als der Nobby.

  4. #4
    Super Moderator Avatar von pAz
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    Standard AW: Enduro Reifen

    @mega:
    sorry aber ein nobby nic hat mMn auf einem 170mm bike nichts verloren.
    bis 150mm maximal, dann einfach zu pannenanfaellig.
    oder faehrst du ihn mit >2,5 bar?

  5. #5
    Senior Member Avatar von MEGA
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Ganz im Gegenteil, für mich macht ein Reifen ala Minion auf einem 13,..kg Bike keinen Sinn.

    Für meinen Gebrauch ist der NN absolut ausreichend - darum sag ich ja, kommt drauf an was man damit fahren will. Fahre den 2,35 NN mit Snake Skin vorne 2bar und hinten 2,5bar auf ZTR Flow. Letztes Jahr 2500km und nicht eine Reifenpanne. Mit vorausschauender smoother Fahrweise überhaupt kein Problem. "Holzhacken" geh ich mit dem DH Radl und nicht mit der Endurotourensemmel...

    Aber klar, ist man viel Hochalpin in felsigem Gelände oder Gardasee unterwegs, mit sehr geringem Asphalt Anteil, sieht die Welt sicher anders aus.
    Geändert von MEGA (2012-02-27 um 09:27 Uhr)

  6. #6
    Senior Member Avatar von hhacks
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    Standard AW: Enduro Reifen

    @mega: die Frage is ob dann die 170mm noch Sinn machen, oder obs ein 140er auch tät.
    Das is allerdings a ganz andere Diskussion. Bin vorgestern mit mein Enduro 160mm/15kg/2,35Muddy Mary VS vorne PS hinten von einen 140er Trailbike Speci-Stumpjumper mit Big Bettys bergauf derart verblasen worden des machst bergab niemals wett.
    Da hinterfrage ich die Endurophilosophie (möglichst wenig Gewicht-möglichst viel Federweg) a bisserl und meine Wahl mit dem bike Endurorennen zu fahren bzw. mei Fitness.
    Ich denk a 140er mit guter Geometrie und Reifen bekommt man viel leichter ohne bergab wirklich an Performance auf 95% der Strecken zu verlieren.

    aber ich schweife ab.

    @umfrider:
    Meine subjektiven Erfahrungen. Ich fahre und fuhr:
    Conti Rubber Queen 2,4" mit Black Chilli (Rollwiderstand gut, super Grip bei allen Bedingungen, 900g, teuer),
    Muddy Mary 2,35" Vert-/Pacestar vo/hi (Rollwiderstand mäßig, super Grip bei allen Bedingungen, 900g)
    Fat Albert 2,4" Performance (Rollwiderstand gut, Grip mit der Performance-Gummimischung im nassen miserabel, 750g)
    Geschwindigkeit gibt Sicherheit!
    - Brett Tippie

  7. #7
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Highroller (im Sommer dann 42a) vorne und Crossmark hinten.
    Herr Merkwürden

  8. #8
    Super Moderator Avatar von Red
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Ich fahr 2,35er Highroller ST/42a (850g) vorne und den 60a faltbar (650g) hinten.
    Meine alten Nobby Nic (nicht die aktuelle Generation) fand ich ziemlich bescheiden. Kein Grip auf nassen Wurzeln, bergauf auf schlammigem/weichem Boden ständig das Gefühl mit 50% Schlupf zu fahren.
    Geändert von Red (2012-02-27 um 13:30 Uhr)
    Lila ist schwules Rot! Red

    "Frösche ans Standrohr tapen. Die quaken bei zu weitem Gabeleinschlag. " BATMAN -- batwheels.de

  9. #9
    Senior Member Avatar von MEGA
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Zitat Zitat von hhacks Post anzeigen
    @mega: die Frage is ob dann die 170mm noch Sinn machen, oder obs ein 140er auch tät.
    Das is allerdings a ganz andere Diskussion. Bin vorgestern mit mein Enduro 160mm/15kg/2,35Muddy Mary VS vorne PS hinten von einen 140er Trailbike Speci-Stumpjumper mit Big Bettys bergauf derart verblasen worden des machst bergab niemals wett.
    Da hinterfrage ich die Endurophilosophie (möglichst wenig Gewicht-möglichst viel Federweg) a bisserl und meine Wahl mit dem bike Endurorennen zu fahren bzw. mei Fitness.
    Ich denk a 140er mit guter Geometrie und Reifen bekommt man viel leichter ohne bergab wirklich an Performance auf 95% der Strecken zu verlieren.

    aber ich schweife ab.
    Genau das ist der Punkt!! Wir alle hier haben recht. Enduro geht von 130-180mm. Von 12,5kg bis 16,5kg. Von Ridern die ein Verhältnis 70% Asphalt von 30% Wald haben (so wie mich gezwungenermaßen) und welchen die 90% Wald und 10% Asphalt haben wo sogar Bikepark Einsätze dabei sind. Die Frage von umfbiker war blöd gestellt und so kann man keine sinngemäße Antwort geben. Ohne seinen Verwendungszweck zu kennen, sind alle Ratschläge meiner Meinung nach sowieso fürn Friedrich... Aber da er seinen Einsatzzweck ohnehin auf Anraten nicht präzisiert, wird es ihm offensichtlich schon egal sein!? ...

    Zu deiner Abschweifung noch kurz
    Ich hatte neben dem DH Bike auch immer ein Trainingsbike. Anfangs (1998 kann man sagen gings los) Hardtails, dann 100mm Fullys ala Cyclecraft CSP Floater, dann Fullys mit 130 ala Cyclecraft F1 und Ghost AMR und so weiter und dann ein Canyon Torque mit 160mm. Jetzt is es das Trek Scratch mit 170mm hinten Luft vorne Stahlfeder und ich muss sagen, es ist das geilste, komfortabelste, schnellste und robsteste Bike dass ich jemals als Tourenbike hatte. Wohlgemerkt auch mit Abstand das Teuerste um das Gewicht zu erreichen... Aber zweifelsohne hab ich damit am meisten Spaß. Es ist leicht und beschleuningt genial, die Geometrie passt und das Fahrwerk schluckt enorm effizient - was mir einfach Spaß macht... Für mich macht es Sinn und da ich mittlerweile ohnehin zum Schönwetterbiker geworden bin, brauche ich auch nur einen Reifen der auf trockenem bis maximal leicht feuchtem Untergrund funktionert... Soviel dazu...
    Geändert von MEGA (2012-02-27 um 14:04 Uhr)

  10. #10
    Member Avatar von UmFBiker
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    Standard AW: Enduro Reifen

    sorry leute das ich mich lange nichtmehr gemeldet hab mei n internet hatte eine macke also ich meinte damit das ich einen reifen suche der für waldböden gut geeignet ist und fahre eigentlisch nur im trokenen aber ein reifen der auch im nassen gut grip hat wär auch nicht schlecht

  11. #11
    Senior Member Avatar von MEGA
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Ahhh jetzt wirds klarer!
    Dann würde meine Empfehlung so aussehen:
    Maxxis Minion Front: rollt vertretbar - guter Allrounder, gutmütig, lange Lebensdauer => Vernunftreifen!
    Maxxis Ardent: mit dem Minion vergleichbar. Rollt geringfügig leichter aber ich merke kaum Unterschied wenn ich ehrlich bin - gerade am Waldboden... In 2,4 mit 800g und EXO sicher ein heißes Eisen
    Maxxis High Roller II: Wenn du ein + an Grip haben willst gerade im Feuchten. Rollwiderstand und Lebensdauer schlechter. Meiner Meinung nach zu DH lastig.

    Contis würde ich außen vor lassen. zu teuer, zu verschleißintensiv und zu große Abstände zwischen den Profilblöcken. Bei den Schwalbes fehlen mir die Erfahrungen in den Bereichen. Hatte bisher nur NN, BB und FA. BB und FA fand ich seinerzeit nicht sehr überzeugend. Der BB der ersten Serie verlor die Stollen (ok das wird wohl jetzt nicht mehr passieren ) und kam in die Mülltonne bevor er wirklich getestet werden konnte und der FA war irgendwie ein träger Reifen ohne merklich mehr Grip als der NN.

    Hoffe ich konnte ein wenig helfen!
    Geändert von MEGA (2012-02-27 um 16:26 Uhr)

  12. #12
    Member Avatar von UmFBiker
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    Standard AW: Enduro Reifen

    danke dir ja es hat mir sehr geholfen werde warscheinlisch ein nobby nic hollen zum testen wie der ist hatte denn auf meine cross county rad schon drauf gut kann man nicht so vergleichen

  13. #13
    Administrator Avatar von noox
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Zitat Zitat von robertg202 Post anzeigen
    Maxxis Minion F Exo Protect 2,5" für vorne und hinten.
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    Ich fahre jetzt den Maxxis Minion Front FR Exo 2,5 3C an der Front und daugt mir sehr. Hab meinem vom Bike-Mailorder. Mit unter 50 für den 3C mittlerweilen ja direkt "günstig". Na im Ernst. Ist eigentlich ein sau teurer Reifen. www.bike-mailorder.de/shop/pr...80&type=search

    Aber vorne am Enduro hält er eh ewig. Gewicht super. Am Vorderreifen ist der Rollwiederstand auch net schlimm. 3C hat den Vorteil, dass er in der Mitte schön hart ist (für geringen Rollwiderstand und Abrieb) und seitlich schön weich für Kurvengrip.

    Ich fahre beim Enduro viel auf der Straße, um erstmal zu den lokalen Trails zu kommen und bin jetzt beim Hinterreifen ziemlich am Überlegen. Möchte eigentlich weiterhin Schlauchlos am Hinterreifen fahren. Rollwiderstand ist einfach nochmals niedriger. Bin jetzt alte Maxxis LUST XC/All-Mountain-Reifen zusammengefahren (Ranchero und Crossmark). Super Rollwiderstand - die haben ja quasi einen Leichtlaufsteg - und bergab ist mir der Hinterreifen eh eher egal. Allerdings habe ich bei beiden lauter kleine Löcher, sodass das mit dem Schlauchlos nur ein paar Stunden hält. Für eine Tour passt's aber nächsten Tag ist alles draußen. Platten hatte ich die letzten Jahre mit den LUST-Reifen nur einen. Gleich bei der ersten Ausfahrt - damals noch mit 130 mm All-Mountain - habe ich mir einen Mantel aufgeschnitten.

    Jetzt habe ich zuerst an den Maxxis ADvantage gedacht. Soll super Allround-Eigenschaften haben. Allerdings wird bei einem Test beschrieben, dass er auf Aspahlt nicht so besonders ist. Aber 10km auf ebener Straße rollen daugt mir mit schlechter Rollwiderstand auch net. Bin jetzt doch beim Überlegen, ob ich nicht den Racing Ralph in 2,25 mit Double Defense und Tubeless Ready probieren soll. Batman ist den Racing Ralph auch am Enduro gefahren. Rollwiderstand soll sehr gut sein. Bissl Mittelstollen und größere Seitenstollen hat er auch. Pannensicherheit ist da halt die Frage. Aber den Tubeless Ready muss man sowieso mit Dichtmittel fahren. Vermutlich würde das aber bei den Maxxis LUST-Reifen auch genügen um die vielen kleinen Löcher abzudichten.
    Geändert von noox (2012-02-27 um 20:53 Uhr)

  14. #14
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Fahre momentan Minion Front 2,35 in Supertracky vorn und Larsen TT 2,35 in 60er Mischung hinten beide mit EXO...und bin super zufrieden.
    Hatte vorher die Onza Ibex in 2,4 drauf (weich vorn, hart hinten), waren auch net verkehrt...aber Rollwiderstand und Verschleiß waren um einiges schlechter, der Grip auf felsigem Untergrund (trocken wie nass) war auch eher bescheiden...

  15. #15
    Super Moderator Avatar von Red
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    Standard AW: Enduro Reifen

    Die Ibex FR wollte ich auch mal am Enduro ausprobieren, habe sie am 4X/Spass Hardtail in der leichten 120tpi 55a Variante aber in 2.25. Sind aber knapp breiter als oder ähnlich breit wie 2.35er Maxxis.
    Lila ist schwules Rot! Red

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